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Arndt Richter
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  Letzte Aktualisierung: Februar 2014

GeneTalogie

Arndt Richter (geb. 1934 in Dresden) gehört zu den wenigen genealogischen Autoren, denen man in ihren Veröffentlichungen keine politisch gefärbte Korrektheit vorwerfen kann, d.h. für ihn sind Genealogie und Genetik nur zwei Seiten der gleichen Medaille. Mit seinen Veröffentlichungen seit Ende der 80er Jahre kann man Richter als Begründer der "GeneTalogie" ( = Genealogie + Genetik + Statistik) bezeichnen, die er auf dem Fundament der Quantitativen Genealogie aufgebaut hat, die sein Lehrer Prof. Dr. Siegfried Rösch (1899-1984) in den 50er Jahren begründete. Oder anders formuliert: GeneTalogie = Quantitative + X-chromosomale Genealogie.
Familienkundliche Nachrichten 12/3, 76 (2002)
Festgefügtes im Strome der Zeit     Zur Online-Edition Genealogische Bekenntnisse - Erbe und Umwelt

Autobiographische Gedanken, Bekenntnisse und Erkenntnisse durchziehen dieses Buch als roter Faden. Eigentlich sollte im Titel dieses Buches der Begriff "GeneTalogie" oder "GeneTaloge" stehen. GeneTalogie = Genetik + Genealogie (+ Statistik). Doch mit einem solchen 1997 von mir geprägten Kunstwort wollte ich meine Leser nicht abschrecken. Beide Begriffe haben aber nicht nur die griechische Vorsilbe "Gen" gemeinsam, sondern sie gehören auch sachlich eng zusammen, denn es gibt keine Abstammung ohne Vererbung!


Ahnenliste Rösch (Kinder)     Zu den Beiträgen zur AL Siegfried Röschs Kinder

Siegfried Rösch (1899-1984) hat seine umfangreiche Ahnenliste ungedruckt hinterlassen. Die Liste liegt jetzt in 3 Fassungen vor: mit 10, 20 und 47 Eltern-Generationen. Mit einleitenden und erläuternden Beiträgen von Klaus Meyer, Wolfgang Trogus und Arndt Richter sowie einer Beschreibung des Programms Ahnenimplex – Grafik- und Rechenprogramm nach Rösch von Martin Jülich mit zahlreichen Beispielen.


Ahnenliste Prof. Arno Lange (1885-1966)     Zu den Beiträgen zur AL Prof. Arno Lange

Arno Lange hat seine sehr umfangreiche Ahnenliste in vielen Tafeln ungedruckt hinterlassen. Das Wesentliche an der Ahnenliste (AL) Arno Langes ist zunächst nicht die Dynastenlinie, die bis zur Karolingerzeit verfolgbar ist, sondern wohl vor allem ihr hoher Erforschtheitsgrad.
Mit Beiträgen von Arno Lange(+), Reinhard Linke(+), Martin Jülich, Wolfgang Trogus und Arndt Richter


Ahnenliste von Prinz Wilhelm Karl v.Isenburg 1903-1956   

Zu den Beiträgen zur AL von Prinz Wilhelm Karl v.Isenburg Ahnenliste von Prinz Wilhelm Karl v.Isenburg, erweitert von Wolfgang Trogus bis zur 22. Generation, und "Mutterstamm"-Linie zur Ahnenliste. Mit einer Einleitung von Wolfgang Trogus sowie einem Exkurs zu Genealogieprogrammen von Arndt Richter.


Gottfried Wilhelm Leibniz     (aktualisiert 2013)

DIE AHNEN VON GOTTFRIED WILHELM LEIBNIZ mit

  • Stammliste ("Stammbaum") der Familie von G. W. Leibniz, 1646-1716
  • Namensverzeichnis und Ortsverzeichnis
  • Leipnitz-Namensträger ab dem 16. Jahrhundert im westsächsischen Gebiet um den Ort Leipnitz zwischen Grimma und Leisnig
  • standen die beiden "Leibniz-Orte" Leipnitz und Leubnitz einmal unter einer gemeinsamen Verwaltung?

Gottfried Wilhelm Leibniz
Pedigree and Ancestors. Compiled by Arndt Richter and Weert Meyer (1996)
Leibniz′ Genealogie
Leserbrief von Arndt Richter zu: Die Kunst, Leibniz herauszugeben
in Spektrum der Wissenschaft, September 2011, S.48
Bildergalerie Leibniz und Bismarck


GeneTalogie und Geistesgeschichte - 30 Jahre GeneTalogie   

GeneTalogie und Geistesgeschichte - 30 Jahre GeneTalogie
Mit Ahnenlisten von Max (Maximilian) Planck, Bernhard Riemann, August Ferdinand Möbius und Gottlob Frege


Statistik in der Genealogie   

Statistik in der Genealogie
Deutschlands größte patrilineare Stammtafel CONZELMANN - Gedanken zum Deutschen Genealogentag 2004, Heft 1 und Heft 2
"Mutterstämme" - Töchterketten          Goethes 'Mutterstammtafel'          Genealogie und Geographie (Toponomastik)


Weitere Publikationen

Geschichte der GeneTalogie
Übersicht:
Beiträge zur Geschichte der GeneTalogie

Erbmäßig bevorzugte Vorfahrenlinien bei zweigeschlechtigen Lebewesen
Die Spaltungs-Proportionen in der Aszendenz bei geschlechtsgebundener Vererbung, erläutert am Beispiel des Menschen
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Erbmäßig bevorzugte Nachfahrenlinien durch geschlechtsgebundene Vererbung
Die Spaltungs-Proportionen in der Deszendenz als Statistikwerte
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Über den Erbgang des X-Chromosoms in der Ahnentafel (Dr. Felix v. Schroeder)
Wenn auch die weiter zurückreichende Ahnenforschung, also die Zusammenstellung aller Vorfahren einer Person in der Ahnentafel, für die meisten Familienforscher vorwiegend historische Aspekte hat, zumal wenn man in das 17. oder 16. Jahrhundert zurückgeht, so können doch auch gewisse biologische, also genetische Gesichtspunkte berücksichtigt werden
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Die Ahnenschaft von Gregor Mendel
Dem Genetiker Prof. Dr. Jaroslav Krizenecky, zuletzt Leiter der "Genetischen Abteilung Gregor Mendel" im Mährischen Museum zu Brünn/CSSR, verdanken wir es, daß er in einem wertvollen Quellen-Buch zu Mendels Leben auch Schindlers genealogische Arbeiten der Vergessenheit entrissen und durch teilweisen Wiederabdruck gebührend gewürdigt hat.
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Gregor Mendels Entdeckung
Vor Mendel (nach Francis Galton, 1822 - 1911) - Mendels Vererbungsprinzip (1865) - X/Y-chromosomale Vererbung (Th. H. Morgan / Calvin B. Bridges; 1916)
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Die 64 (autosomalen) Verwandtschaftswege der Verwandtenehe von Gregor Mendels Eltern
Tabelle und Grafikbeispiele
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Verwandtschafts- und Implexberechnungen
In GENEALOGIE Heft 1 und 2/1984 S. 15ff bzw. 44ff erschien ein Aufsatz von Arndt Richter über Die Ahnenschaft von Gregor Mendel zu seinem 100. Todestag am 06.01.1984. Darin wird besonders auf den guten Erforschtheitsgrad und die vielen Verwandtenehen hingewiesen. Der Autor weist auf die Möglichkeit hin, diese Ahnenliste als Test für genealogische und nachbarwissenschaftliche Anwendungen von Computergenealogie-Programmen zu verwenden.
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Bilder zur Quantitativen Genealogie
Umschalungsprinzip und Verwandtenehen (nach Dr. Siegfried Rösch)
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A Remark on the Notions of Gene and Gametic Frequencies for Sex-linked Genes (G. Karigl)
A general model describing the evolution of genotypic frequencies at a heterosomal locus with n alleles is introduced. The treatment includes as a special case the standard derivation for X-linked loci as well as different concepts encountered in the literature which seem to contradict this derivation. The disagreement, however, is easily solved by distinguishing between gene and gametic frequencies.
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Genealogie und Genetik
Die Genealogie als Hilfswissenschaft der Humangenetik
Dorothee Früh
I. Die Intentionen der Protagonisten
II. Institutionalisierung und Politisierung - die Wissenschaftliche Genealogie in der Psychiatrischen Genetik
III. Quantitative Genealogie

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Gedanken zur Genealogie
Die Genealogie auf dem Wege von der beschreibenden zur exakten Wissenschaft
Siegfried Rösch (1899-1984)
Röschs "Gedanken zur Genealogie" wurden veröffentlicht in: Familie und Volk (1961), Heft 1, Seite 291-292.
Mit Rösch-Gesamtbibliographie

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Die Ahnenschaft der Königin Kleopatra 7. von Ägypten
aus: Siegfried Rösch: Die Ahnenschaft von Königin Kleopatra 7. von Ägypten; in Familie und Volk (1961).
Aktualisiert durch Arndt Richter, nach Internet-AT von Kleopatra VII von Ägypten
von Bernd Josef Jansen am 22.07.2011
mit: Rösch/Richter/Trogus: Kleopatra Mutterstamm
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PDF ]

Die Ahnentafel von Tutanchamun nach dem Darstellungsprinzip von Prof. Siegfried Rösch (1977).
Aktualisiert durch Arndt Richter nach Internet-AT von Aesopia von Makedonien nach Bernd Josef Jansen vom 10.10.2011.
mit: Rösch/Richter/Trogus: Mutterstamm Tutanchamun
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GeneTalogy Homepage
Although the primary interest for most genealogists engaged in family research is historical, certain genetical aspects should also be considered. Over the last decades, I published a series of articles concerning the genetic aspects of genealogy. For this scientific orientated genealogy I suggest the term GeneTalogy. Initially published in German, some of my articles recently have been translated into English. Please visit the GeneTalogy Homepage.
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Ergänzungen
Die Ahnenschaft der Königin Kleopatra 7. von Ägypten
Die Ahnentafel von Tutanchamun
GeneTalogie und Geistesgeschichte - 30 Jahre GeneTalogie
Stammliste Küntzelmann aus Dresden-Freital
Festgefügtes im Strome der Zeit
Zur Online-Edition Genealogische Bekenntnisse - Erbe und Umwelt
Die Ahnennummerierung nach Kekule und das Dualzahlsystem
"Mutterstämme" - Töchterketten
Mütterliche Großväter im Lichte meiner These:
Von der besonderen Mittlerrolle X-chromosomaler Gene
bei der Ausprägung geistiger Eigenschaften

Deutschlands größte patrilineare Stammtafel CONZELMANN im Vergleich
X-chromosomale Intelligenz-Gene und Arndt Richters Buch "Die Geisteskrankheit der bayerischen Könige Ludwig II. und Otto"
Verlags-Rezension
Zur Diskussion: Stammtafel und Gleichberechtigung
Stammtafelvergleiche an schematischen Familien

Über innere Verwandtschaft
Weitverzweigt und eng verflochten !
Literaturauswahl zum Thema "Ahnenverlust" (Implex)
Diese größtenteils kommentierte Implex-Literaturliste ist das Spiegelbild einer jahrzehntelangen Privatarchiv-Sammlertätigkeit. Sie soll dazu beitragen, dem beklagenswerten Zustand der aktuellen genealogischen Literatur hinsichtlich des vernachlässigten Kapitels "Ahnen- und Nachfahren-Implex" entgegenzuwirken
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Bismarck und Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 - 1716)
Pedigree and Ancestors. Compiled by Arndt Richter and Weert Meyer
Gottfried Wilhelm Leibniz' Ahnentafel
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Eine deutlich erweiterte und 2013 aktualisierte Version ist hier zu finden: Die Ahnen von Gottfried Wilhelm Leibniz.
Leibniz′ Genealogie
Leserbrief von Arndt Richter zu: Die Kunst, Leibniz herauszugeben
in Spektrum der Wissenschaft, September 2011, S.48


Eine "Prachtgestalt" in Bismarcks Ahnentafel - Aus der Ideengeschichte einer Wissenschaft
GeneTalogische Bismarck-Ahnentafel-Studie
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Personenregister
zur geneTalogischen Bismarck-Ahnentafel-Studie
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Verwandtschaftliche Verflechtungen
in Bismarcks Ahnentafel

Abbildungen (GIF)
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GeneTalogie Bildergalerie
Bismarck und Leibniz
Die Bildergalerie enthält über 40 Abbildungen zu Leibniz und über 50 Abbildungen zu Bismarck. Manche davon dürften sonst kaum im Web verfügbar sein.
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Die Ahnentafel im Lichte der Genetik
Die Geisteskrankheit der bayerischen Könige Ludwig II. und Otto
Eine interdisziplinäre Ahnenstudie mittels Genealogie, Genetik und Statistik mit einer EDV-Programmbeschreibung von Weert Meyer. Verlag Degener & Co., Neustadt an der Aisch, 1997. ISBN 3-7686-5111-8
Inhaltsangabe und Rezensionen
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X-chromosomale Intelligenz-Gene und Arndt Richters Buch Die Geisteskrankheit der bayerischen Könige Ludwig II. und Otto.
Verlags-Rezension aus: Familienkundliche Nachrichten; Bd.12/3:76-79(2002)
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Die Ahnentafel im Lichte der Genetik
Genetische Erbwahrscheinlichkeits-Rangfolgen bei Ahnen:
Eine Klassifikation der Ungleichheit!

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